Bei der Narzisse handelt es sich um eine Zwiebelpflanze. Das heißt, dass diese Pflanze mittels einer Blumenzwiebel angepflanzt wird. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Formen und Farben. Leider gibt es auch giftige Narzissen. Wenn Sie also Kinder im Garten haben oder aber sowieso auf ungiftige Anpflanzungen achten, dann entscheiden Sie sich für eine der folgenden Unterarten: Narcissus rupicola oder Narcissus tazetta.
Der Apfelbaum ist einer der beliebtesten Obstgehölze in den einheimischen Gärten. Es ist als Baum erhältlich, für kleinere Gärten aber auch in Form von Spindelbüschen, Buschbäumen oder Halbstämmen. Apfelbäume sollten nicht einzeln gepflanzt werden, da eine Fremdbestäubung notwendig ist. Es gibt Sorten, die gut zueinander passen und solche, die weniger harmonieren. Informationen darüber sind im Internet zu finden bzw. beim Fachmann für Obstbau in Erfahrung zu bringen.
Bei der Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) handelt es sich um Wildstrauch, der einen herrlich natürlichen Wuchs aufweist. Es handelt sich um einen Großstrauch, der 4 bis 6 Meter hoch wird und 6 bis 7 Meter breit! Während die Krone zu Beginn noch aufrecht daherkommt, fällt sie aufgrund der Fülle später leicht hinab und bildet einen Schirm aus.
Der Sommerflieder ist bei den Botanikern unter dem Namen Buddleja davidii bekannt. Landläufig wird er als Sommerflieder oder Schmetterlingsflieder bezeichnet. Es handelt sich um einen Zierstrauch, der in den 1980er Jahren aus China zu uns nach Europa kam. Dank seiner ausladenden Blüte wir er auch hier immer beliebter. Er spielt auch eine wichtige ökologische Rolle in unseren Gärten, zählt er doch zu den Magnetpflanzen für Schmetterlinge.